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11. Februar 2026

Cogitaris im großen Dossier „Märkte“ der WIRTSCHAFT – der Wirtschaftszeitung der Rhein-Zeitung

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Die WIRTSCHAFT, die Wirtschaftszeitung der Rhein-Zeitung, widmet ihr Dossier „Märkte“ in der Ausgabe 01 (Februar/März 2026) der Frage, wie Unternehmen in unruhigen Märkten den Überblick behalten. Auf zwei Seiten erklärt Autor Hans-Rolf Goebel am Beispiel von Cogitaris, warum empirische Marktforschung die verlässlichere Alternative zum Bauchgefühl ist – mit Geschäftsführer Aydin Nasseri als zentralem Gesprächspartner.

Worum es in dem Beitrag geht

Ausgangspunkt ist der Transformationsdruck, unter dem Unternehmen jeder Größe stehen: veränderte Kundenerwartungen, Digitalisierung, Social Media, Nachhaltigkeit. Der Artikel zeichnet nach, wie Marktforschung dabei hilft, Modeerscheinungen von belastbarem Strukturwandel zu unterscheiden – vom Hype um das Metaverse bis zu schleichenden Verschiebungen im Konsumverhalten, die kein Unternehmen über Nacht bemerkt.

Aydin Nasseri beschreibt darin drei Faktoren, die aus seiner Sicht über den Unternehmenserfolg entscheiden:

  • Orientierung: ein klar herausgearbeiteter Markenkern und ein präzises Verständnis des eigenen Versprechens an die Kundschaft – als Kompass für die Entscheidung, welche Trends man aufnimmt und welche man bewusst auslässt.

  • Permanente Marktbeobachtung: Veränderungen erkennen, während sie entstehen. Marktforschung funktioniert dabei wie ein Frühwarnsystem, das die Zukunft auf Basis von Daten der Gegenwart modelliert.

  • Prinzipientreue: wertebasierte Prinzipien bei Qualität, Regionalität und Kundenbeziehungen, die nicht verhandelbar sind – denn Transformation braucht Richtung und Klarheit.

„Wir bewerten nicht, wir beschreiben. Deshalb ist für uns ein Glas auch nicht halb voll oder halb leer, sondern es enthält exakt 30 Zentiliter.“Aydin Nasseri in der WIRTSCHAFT – das Zitat, das die Redaktion als Kernbotschaft heraushob

Der Beitrag beleuchtet außerdem die Arbeitsweise von Cogitaris als neutraler Instanz: empirische Primärforschung mit großer methodischer Tiefe, kombiniert mit Unternehmensdaten zur Mustererkennung und Prognose. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem KI-Einsatz in der Textanalyse und dem „virtuellen Thermometer“, das die Kundenzufriedenheit kontinuierlich anzeigt und bei kritischen Werten automatisch warnt. Zum Abschluss warnt Nasseri vor reflexhafter Emotionalisierung im Marketing – nicht jedes Produkt eignet sich für eine emotionale Aufladung, und die Daten zeigen oft, dass dieser Ansatz an der Zielgruppe vorbeizielt.

Original-Artikel zum Nachlesen
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